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Ein Präzisionswerkzeughersteller aus Hessen startete ein Projekt zur Verbesserung der Fertigungseffizienz und Preisstrategie durch die Implementierung intelligenter Preislogik in seinem bestehenden SAP Business One-System. Ziel war die Entwicklung einer Anwendung, die Preise für neue und bestehende Produkte automatisch auf Basis von kosten- oder wertorientierten Ansätzen berechnet. Mit Tausenden von Produkten im Katalog sollte das Projekt den Preisfindungsprozess grundlegend vereinfachen und optimieren.

Unternehmensübersicht

Unternehmensprofil

Das Unternehmen ist ein führender Hersteller und Anbieter von Hochpräzisionswerkzeugen und Zerspanungslösungen, spezialisiert auf die Produktion von Schneidwerkzeugen, Fräsern und anderen Präzisionsinstrumenten. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche hat das Unternehmen einen starken Ruf für Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit aufgebaut. Seine Produkte werden in zahlreichen Bereichen eingesetzt, darunter Automobil, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und allgemeine Fertigung.

Produktportfolio

Das Unternehmen unterhält ein breites Produktportfolio mit Tausenden verschiedener Werkzeuge und Komponenten. Diese Produkte sind auf die anspruchsvollen Standards moderner Fertigungsprozesse ausgerichtet und gewährleisten hohe Leistung, Langlebigkeit und Präzision. Das Portfolio umfasst Standardartikel sowie kundenspezifische Lösungen für individuelle Anforderungen.

Vertriebskanäle

Das Unternehmen bedient sowohl Händler als auch direkte B2B-Kunden über mehrere Vertriebskanäle. Dieser duale Ansatz ermöglicht eine maximale Marktabdeckung und die Betreuung einer vielfältigen Kundenbasis. Händler profitieren vom umfangreichen Produktsortiment und dem Qualitätsruf des Unternehmens, während direkte B2B-Kunden maßgeschneiderte Lösungen und dedizierte Unterstützung erhalten.

Herausforderungen bei der Verwaltung eines großen Produktportfolios

  1. Komplexes Bestandsmanagement
    • Die Verwaltung eines großen Lagerbestands mit Tausenden von SKUs ist grundsätzlich komplex. Das Unternehmen muss sicherstellen, dass die richtigen Produkte vorrätig sind, um die Kundennachfrage zu erfüllen, ohne Überbestände und Veralterung zu riskieren. Dies erfordert ausgefeilte Bestandsverwaltungssysteme und präzise Nachfrageprognosen.
  2. Preisstrategie
    • Die richtige Preisfindung für jedes Produkt ist entscheidend, insbesondere bei einem so vielfältigen Portfolio. Das Unternehmen muss Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität in Einklang bringen und dabei Produktionskosten, Marktnachfrage und Wettbewerbspreise berücksichtigen. Ein automatisiertes Preissystem, das Preise dynamisch auf Basis dieser Faktoren anpassen kann, ist unerlässlich.
  3. Produktindividualisierung
    • Viele B2B-Kunden benötigen individuelle Lösungen, was das Produktmanagement weiter verkompliziert. Das Unternehmen muss über flexible Produktionsprozesse und effiziente Kommunikationskanäle verfügen, um Sonderanfertigungen abzuwickeln, ohne den Gesamtablauf zu stören.
  4. Qualitätskontrolle
    • Die Aufrechterhaltung gleichbleibender Qualität über ein breites Produktspektrum hinweg ist eine erhebliche Herausforderung. Das Unternehmen muss in jeder Phase des Produktionsprozesses strenge Qualitätskontrollmaßnahmen umsetzen, um sicherzustellen, dass alle Produkte die erforderlichen Standards erfüllen.
  5. Logistik und Distribution
    • Effiziente Logistik und Distribution sind für die Verwaltung eines großen Produktportfolios unerlässlich. Das Unternehmen muss den Warenfluss von den Produktionsstätten zu Kunden und Händlern koordinieren und dabei pünktliche Lieferungen sicherstellen und Transportkosten minimieren.
  6. Kundenbeziehungsmanagement
    • Der Aufbau und die Pflege starker Beziehungen zu Händlern und Direktkunden ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. Das Unternehmen muss exzellenten Kundenservice, technischen Support und Aftersales-Leistungen bieten, um Kundentreue zu fördern und Folgegeschäfte zu sichern.

Projektübersicht

Zur Optimierung der Produktionsprozesse nutzte die Helm & Nagel GmbH ihre KI-Beratungskompetenz, um eine spezialisierte Schnittstelle zur Erfassung und Analyse von Rüst- und Taktzeiten zu entwickeln. Dieses System ermöglichte eine detaillierte Nachverfolgung jedes Prozessschritts in der Fräserproduktion und unterstützte eine präzise Personalressourcenplanung sowie ein besseres Kapazitätsmanagement vor der Auftragserteilung.

Integration von Datenquellen

Neben den in SAP Business One verfügbaren Daten wurde das Lohnjournal zur präzisen Kostenzuordnung herangezogen. Ein beispielhafter Auszug aus dem Lohnjournal verdeutlicht den Detaillierungsgrad der Berechnungen:

Mitarbeiter-ID Bruttogehalt gesamt Steuerklasse Einkommensteuer Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung Arbeitslosenversicherung Nettogehalt
1001 50.000,00 V 5.000,00 2.000,00 300,00 4.000,00 500,00 38.200,00
1002 42.000,42 III 4.200,00 1.800,42 270,00 3.200,00 420,00 32.109,00
1003 36.500,75 I 3.650,08 1.460,50 200,00 2.900,00 365,00 27.925,17

Diese Daten ermöglichten eine präzise Kostenzuordnung zu den einzelnen Produktionsschritten sowie eine detaillierte Analyse der Personalkosten.

Einbindung aktueller Katalogpreise

Um eine genaue und aktuelle Preisgestaltung sicherzustellen, wurden die aktuellen Katalogpreise in die Software integriert. Ein Auszug aus den Produktdaten zeigt die Vielfalt und Spezifika der Produkte:

Artikelnummer Artikelbeschreibung Preis vor Rabatt
2001 Viertelkreisfräser V2023 123,45 €
2002 Viertelkreisfräser V2023.2 101,10 €
2003 Viertelkreisfräser V2021 99,99 €

Anmerkungen der Geschäftsführung

Der Geschäftsführer lieferte wesentliche Erkenntnisse zur Datenerhebung und -verarbeitung und betonte die Bedeutung einer klaren Zuordnung von Produktions- und Verwaltungskosten sowie einer genauen Erfassung von Maschinen- und Reparaturkosten. Diese Angaben waren entscheidend für die Präzisierung von Projektumfang und -durchführung.

Integration detaillierter Maschinendaten

Das Projekt umfasste auch die Integration detaillierter maschinenbezogener Daten, wie Bezeichnungen, Abschreibungsdauern, Energieverbrauch und Reparaturkosten der Maschinen. Diese Daten waren unerlässlich für die präzise Berechnung der Maschinenkosten und deren Integration in das Gesamtpreismodell.

Maschinennummer Bezeichnung Abschreibungsdauer Neupreis Abschreibung pro Jahr Stromverbrauch (Nennleistung) Stromverbrauch (tatsächlich) Reparaturen 2015 Reparaturen 2016 Fixkosten pro Jahr
1 The Terminator 20 Jahre 100.000,00 € 5.000,00 € 10 kWh 15 kWh 1.000,00 € 500,00 € 6.500,00 €
2 Mr. Grind 15 Jahre 150.000,00 € 10.000,00 € 20 kWh 25 kWh 2.000,00 € 1.000,00 € 13.000,00 €
3 Dr. Smooth 10 Jahre 200.000,00 € 20.000,00 € 15 kWh 18 kWh 500,00 € 750,00 € 21.250,00 €

Intelligente Preisformel: Lernen aus internen Kostenstrukturen

Die Integration von BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) und Anlagedaten ermöglichte die Entwicklung einer einzigartigen, automatisierten Preisformel. Diese Formel lernt aus internen Kostenstrukturen und liefert eine dynamische, wertorientierte Preisgestaltung für neue und bestehende Produkte. Vergleichbare intelligente Automatisierung lässt sich durch zweckgebundene KI-Agenten erreichen, die sich kontinuierlich an veränderte Daten anpassen. Dieser Ansatz stellt sicher, dass der Preis jedes Produkts seine tatsächlichen Produktionskosten und Marktbedingungen genau widerspiegelt.

Artikelnummer Direkte Kosten Gemeinkosten Gesamtkosten pro Einheit Marge Gesamtkosten inkl. Marge Katalogpreis (brutto)
2001 15,00 € 10,00 € 25,00 € 5,00 € 30,00 € 123,45 €
2002 12,00 € 9,00 € 21,00 € 4,20 € 25,20 € 101,10 €
2003 10,00 € 8,00 € 18,00 € 3,60 € 21,60 € 99,99 €

Dieses dynamische Preismodell berücksichtigt:

  1. Materialkosten: Direkte Kosten der in der Produktion eingesetzten Rohstoffe.
  2. Gemeinkosten: Indirekte Kosten, die dem Produkt zugeordnet werden, wie Verwaltungskosten, Energie und Maschinenabschreibung.
  3. Personalkosten: Lohnkosten, die direkt und indirekt der Produktion zugerechnet werden.
  4. Maschinenkosten: Betriebskosten der Maschinen einschließlich Abschreibung und Wartung.
  5. Verpackungs- und Versandkosten: Kosten für Verpackung und Versand der Produkte.
  6. Vertriebskosten: Kosten für Werbung, Messen und Verkauf.
  7. Verwaltungskosten: Allgemeine Verwaltungskosten, die nicht direkt einem Produkt zurechenbar sind.
  8. und viele weitere.

Wertorientierter Ansatz

Der wertorientierte Preisansatz stellt sicher, dass Preise nicht nur die Kosten decken, sondern auch eine angemessene Marge beinhalten, damit das Unternehmen rentabel arbeiten und wettbewerbsfähig bleiben kann. Diese umfassende Strategie berücksichtigt jeden Kostenfaktor sorgfältig und führt zu einem nachhaltigen, marktgerechten Preismodell.

Granulare Personalressourcenverfolgung

Eine wesentliche Verbesserung war die granulare Erfassung der Personalressourcen über drei Monate. Diese Nachverfolgung ermöglichte eine präzisere Planung und Zuteilung von Personalressourcen und stellte sicher, dass die richtigen Mitarbeiter für jede Produktionsphase verfügbar waren. Das verbesserte letztlich die Effizienz und reduzierte Ausfallzeiten.

Aktuelle und zukünftige Kapazitätsplanung

Das System wurde entwickelt, um die Kapazitätsplanung vor der Auftragserteilung zu verbessern. Durch die Nutzung detaillierter Daten zur Maschinen- und Personalverfügbarkeit konnte der Präzisionswerkzeughersteller seine Produktionspläne besser steuern, den Ressourceneinsatz optimieren, Durchlaufzeiten reduzieren und damit die Marge steigern.

Berücksichtigung der Angebotsseite

Ein Aspekt, der in diesem Projekt nicht berücksichtigt wurde, ist die Angebotsseite, insbesondere saisonale Schwankungen und branchenspezifische Preise. Hier liegt erhebliches Optimierungspotenzial. Preise könnten beispielsweise saisonal variieren, um die Nachfrage zu maximieren oder Lagerbestände zu minimieren. Branchenspezifische Preise könnten die Wettbewerbsfähigkeit in bestimmten Marktsegmenten stärken. Diese Faktoren bieten zusätzliche Preisoptimierungsmöglichkeiten, die in künftigen Projekten erschlossen werden sollten.

Allgemeine Hinweise zur Preisoptimierung in kleineren Unternehmen

Spezifische Details zur SAP Business One-Schnittstellenentwicklung

Die Entwicklung einer angepassten Schnittstelle in SAP Business One zur Erfassung von Rüst- und Taktzeiten ist unerlässlich. Diese Schnittstelle liefert Echtzeitdaten und ermöglicht genauere Kostenbewertungen und Preisanpassungen. Kleinere Unternehmen können von solchen Systemen profitieren, indem sie sicherstellen, dass jeder Schritt des Produktionsprozesses kosteneffizient ist, was zu einer insgesamt verbesserten Marge führt.

Integration des Lohnjournals und granulare Personalressourcenverfolgung

Eine genaue Kostenzuordnung mithilfe von Lohnjournalen in Verbindung mit einer detaillierten Erfassung der Personalressourcen ermöglicht es Unternehmen, die genauen Arbeitskosten in der Produktion zu verstehen. Durch die systematische Zuordnung dieser Kosten zu spezifischen Produktionsaufgaben können Unternehmen ihre Produkte präziser bepreisen und sicherstellen, dass arbeitsintensive Produkte angemessen kalkuliert werden. Kleine Unternehmen können ihren Personaleinsatz optimieren, Arbeitskosten senken und die Effizienz steigern, was eine Unterkalkulation verhindert und eine genauere sowie rentablere Preisgestaltung unterstützt.

Einbindung von Maschinendaten

Die Integration detaillierter Maschinendaten, einschließlich Abschreibung, Energieverbrauch und Reparaturkosten, ermöglicht ein umfassendes Verständnis der Produktionskosten. Kleine Unternehmen können diese Daten nutzen, um Maschineneinsatz und Wartungspläne zu optimieren, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Kosteneffizienz zu verbessern, was zu besseren Preisstrategien und höheren Margen beiträgt.

Detaillierter Preiskalkulationsprozess für neue Produkte

Ein detaillierter, schrittweiser Preiskalkulationsprozess für neue Produkte stellt sicher, dass alle Kostenfaktoren berücksichtigt werden. Dieser systematische Ansatz hilft dabei, wettbewerbsfähige und gleichzeitig rentable Preise festzulegen. Kleinere Unternehmen können ihre Kalkulationsgenauigkeit verbessern und sicherstellen, dass neue Produkte positiv zum Unternehmensergebnis beitragen.

Spezifische Produktdaten und Kalkulationsbeispiele

Die Bereitstellung detaillierter Produktdaten und Kalkulationsbeispiele trägt zur Standardisierung des Preisfindungsprozesses bei. Kleinere Unternehmen können diese Beispiele als Referenz nutzen und so Konsistenz und Transparenz in ihren Preismodellen sicherstellen. Diese Praxis kann zu fundierteren Preisentscheidungen und verbesserten Gewinnmargen führen.

Rückmeldungen der Geschäftsführung

Die Einbeziehung von Feedback wichtiger Stakeholder, wie dem Geschäftsführer, stellt sicher, dass praktische Herausforderungen berücksichtigt werden. Dieser kollaborative Ansatz kann zu verfeinerten Preisstrategien führen, die mit den übergeordneten Unternehmenszielen übereinstimmen und letztlich die Rentabilität steigern.

Aktuelle und zukünftige Kapazitätsplanung

Eine effektive Kapazitätsplanung stellt sicher, dass Produktionsressourcen optimal genutzt werden, Engpässe vermieden und Unterauslastung verhindert wird. Durch eine genaue Prognose des zukünftigen Produktionsbedarfs können kleinere Unternehmen ihre Ressourcen besser steuern, was zu stabileren Produktionskosten und verbesserten Preisstrategien führt.

Nutzung zusätzlicher Datenquellen

Die Verwendung verschiedener Datenquellen, wie Lohnjournale, Maschinendaten und Markttrends, bietet einen ganzheitlichen Überblick über die Produktionskosten. Kleinere Unternehmen können diese Datenpunkte integrieren, um umfassende Preismodelle zu entwickeln, die die tatsächlichen Produktionskosten widerspiegeln und zu einer wettbewerbsfähigeren und rentableren Preisgestaltung führen.

Optimierung des Produktionskatalogs

Die regelmäßige Aktualisierung und Optimierung des Produktionskatalogs stellt sicher, dass alle Produkte auf Basis aktueller Kostendaten bepreist werden. Kleinere Unternehmen können veraltete Preismodelle eliminieren und sicherstellen, dass alle Produkte positiv zur Gesamtgewinnmarge beitragen.

Berücksichtigung der Angebotsseite

Die Einbeziehung angebotsseitiger Variablen, wie saisonale Nachfrage und branchenspezifische Preisschwankungen, kann Preisstrategien erheblich verbessern. Kleinere Unternehmen können dynamische Preismodelle einführen, die sich an diesen Variablen orientieren, Einnahmen in Nachfragespitzen maximieren und in schwächeren Perioden wettbewerbsfähig bleiben.

Erläuterung der verwendeten Begriffe

  • SAP Business One: Eine ERP-Softwarelösung, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, um ihre Geschäftsprozesse zu verwalten.
  • Schnittstelle: Eine Verbindung zwischen verschiedenen Softwaresystemen, die den Datenaustausch ermöglicht.
  • Rüstzeit: Die Zeit, die benötigt wird, um eine Maschine für die Produktion vorzubereiten.
  • Taktzeit: Die Zeit, die für die Durchführung eines Produktionsschritts benötigt wird.
  • Lohnjournal: Eine Aufzeichnung der Mitarbeiterlöhne, die zur Berechnung der Personalkosten verwendet wird.
  • BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung): Ein Instrument zur Analyse der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens auf Basis von Buchhaltungsdaten.
  • Anlagegüter: Unternehmensvermögen wie Maschinen und Gebäude.
  • Gemeinkosten: Indirekte Kosten, die nicht direkt einem Produkt zurechenbar sind, aber für die Gesamtproduktion anfallen.
  • Marge: Die Differenz zwischen Verkaufspreis und Gesamtkosten eines Produkts, die den Gewinn darstellt.
  • Deckungsbeitrag: Der Betrag, der nach Abzug der variablen Kosten vom Verkaufspreis verbleibt und zur Deckung der Fixkosten beiträgt.
  • Automatisierte Preisberechnung: Ein System zur Berechnung von Produktpreisen auf Basis von Daten und Algorithmen, das die manuelle Preisfindung ersetzt und optimiert.

Fazit

Die Umsetzung dieses Projekts hat zu erheblichen Verbesserungen der Produktionsprozesse geführt und den freien Cashflow des Unternehmens optimiert. Durch die Integration intelligenter Systeme zur detaillierten Erfassung und Analyse von Rüst- und Taktzeiten sowie Personal- und Maschinendaten wurde eine präzisere Kapazitäts- und Kostenplanung erreicht. Dies ermöglichte eine optimierte Preisgestaltung und eine bessere Auslastung der Produktionskapazitäten.

Die detaillierte Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung der Kalkulationsmethoden stellen sicher, dass unser Kunde seine Wettbewerber übertrifft und seine Produktionsprozesse effizient steuert. Die Erschließung der bisher nicht berücksichtigten Angebotsseite bietet zusätzliches Preisoptimierungspotenzial. Unternehmen mit großen Produktportfolios können unseren Preisansatz nutzen, um ihre Kalkulationsmodelle weiterzuentwickeln und dadurch Margen und Gesamtrentabilität zu steigern. Weitere Beispiele für datengetriebene Optimierung finden Sie in unserer Logistik-Fallstudie.


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